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Kleines Glossar
:: C
Coaching: Eine Sammlung von Techniken,
die die Lösung im Klienten (Coachee) sucht, anstatt ihn mit vorgefertigten
Antworten zu beraten. Ich verwende dazu Fragetechniken, Techniken das
NLP, des systemischen Coachings, der Kinesiologie etc.
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:: D
Dilts, Robert B.: Einer der aktivsten
Mitentwickler des NLP. Er zählt neben den Gründern Bandler und Grnder
zu den bedeutendsten NLPlern. Auf sein Konto gehen so wichtige Modelle
wie die Neurologischen Ebenen, die
Arbeit
mit
Werten
und Glaubenssätzen
(=
Überzeugungen), der Re-Imprint-Prozeß, das S.C.O.R.E.-Modell, das Reframing
und vieles Bedeutende mehr. Er modelierte unter anderem Plato, Sokrates,
Marx, Lincoln, Gandhi, Jesus, Disney, Einstein, Freud, da Vinci und
Mozart
und fand
so Methoden wie die Slight of Mouth Patterns (läßt sich nicht übersetzen,
bedeutet in etwa „Maulfertigkeiten“), die Disney-Strategie
uvm. Er war unter anderem für Apple, FIAT und Xerox tätig.
:: K
Kinesiologie: Lehre der Bewegung, nutzt
die nicht bewußt steuerbaren Muskelfunktionen als Kommunikationsweg
mit dem Unterbewußtsein.
:: I
IdentiVison: ® Als Markennamen geschützt
(304 27 969). Das Wort setzt sich zusammen aus den drei Begriffen Identifizierung
(der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen), Identität (des Unternehmens,
Coporate Identity) und Vision. Es
faßt den Bereich zusammen zu dem Michael
Moesslang Unternehmen berät und Vorträge gibt.
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:: M
Molcho, Samy: In den Siebzigern neben Marcel Marceau
der bekannteste Pantomime der Welt, beschäftigt sich Molcho seit den
Achtzigern intensiv mit Körpersprache.
Er hält hierzu Vorträge, gibt Seminare und hat zahlreiche empfehlenswerte
Bücher veröffentlicht.
:: N
Neuro-Associative Conditioning: Modell,
das sich von NLP darin unterscheidet, daß Veränderungen nicht
nur möglich gemacht werden, sondern für einen selbst zum zwingenden
Automatismus werden. Anthony Robbins verwendet dieses Modell zur Persönlichkeitsentwicklung
oder zum abgewöhnen von Süchten.
Neurologische Ebenen: Modell zum Verständnis
menschlicher Kommunikation und Verhaltens, entwickelt von Dilts, nach
den Bateson-Lern-Kategorien.
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NLP, Neurolinguistisches Programmieren: Sammlung von Techniken zum Verstehen, Nachahmen und Verbessern menschlichen
Verhaltens mit der Zielsetzung der Therapie, des Lernens oder der
persönlichen
Entwicklung. Ursprünglich von Bandler und Grinder begonnen, wird
NLP heute von vielen Experten ständig erweitert. Es kommen Sprachmodelle,
Hypnose, Rapport, Submodalitäten, Prägungsveränderungen,
Ziel- und Kreativitätstechniken und viele weitere Methoden zum
Einsatz.
Mit NLP-Modeling-Verfahren werden die mentalen Strategien
(Neuro), die ein Mensch einsetzt, identifiziert, indem die Sprachmuster
(linguistisch) und die nonverbalen Muster dieser Person analysiert
werden. Die Ergebnisse werden dann in Schritt-für-Schritt-Strategien
oder -Verfahren (Programmieren) umgesetzt, mit denen die Fertigkeiten
Anderen vermittelt und auf andere Kontexte angewendet werden können.
:: R
Rapport: R. ist in der Hypnose-Therapie
und im NLP eine starke Verbindung zwischen Menschen. Dabei gleichen sie
sich unbewußt einander in Körperhaltung, Bewegung, Sprechweise, Atmung
usw. an. Es entsteht tiefes Vertrauen, deshalb ist R. eine Grundvoraussetzung
für die Arbeit
des Coach mit dem Klienten während einer Intervention. R. kann auch
bewußt hergestellt werden.
Ressourcen: R. sind im NLP alles, was
der Erreichung von Zielen dient. Äussere: andere Menschen, Finanzmittel
etc.; innere: Stärken, Fähigkeiten, Emotionen, Sinneswahrnehmungen
usw.
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Robbins, Anthony: Einer der erfolgreichsten
Trainer, der viele Persönlichkeiten coacht und mit seinen Seminaren
hunderttausende Menschen erreicht. Für mich zeichnet er sich dadurch
aus, daß er die Techniken des NLP und NAC kurz und leicht nachvollziehbar
macht und so die Teilnehmer sich selbst coachen können.
:: S
Systemisch: Hiermit ist der Einfluß
eines Teiles auf das Ganze gemeint: Ändere ich mein Verhalten, wird
sich das meines Umfeldes ändern, ändere ich eine Ressource,
ändere ich mich.
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:: U
Unterbewußtsein: Auch Unbewußtes, alles das,
was im jeweiligen Moment außerhalb des Bewußtseins liegt.
Dabei ist unser U. ständig aktiv und steuert alles, nimmt alles wahr
und schützt unser Leben und unsere Gesundheit. Dies führt zu
Lebensprozeßen wie Atmung und Heilung, zu Lern- und Erinnerungsvermögen,
zu Gewohnheiten und Hemmungen, zu vielen gewollten und einigen ungewollten
Verhaltensmustern. NLP und Coaching hat viel mit der Arbeit mit dem U.
zu tun, denn hier ist unser größtes Potential. Das U. ist immer
mächtiger als das Bewußtsein.
:: V
Vision: Eine Vision ist ein ideales,
inneres Bild der Zukunft, das so anziehend wirkt, daß wir bestrebt
sind, es Wirklichkeit werden zu lassen.
:: W
Werte: WErte sind emotionale Zustände,
die wir automatisch und ständig in unserem Handeln versuchen zu erreichen.
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Michael Moesslang ist Ihr Partner fürVorträge, Seminare und Coaching zu den Themen
Präsentation und Persönliche Wirkung. |
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